Das Spektrum der Allgemeinmedizin umfasst u. a. folgende Behandlungen:
Der Hausarzt muss eine breit gefächerte Ausbildung durchlaufen, um die richtige Diagnose im Krankheitsfall stellen zu können, die Behandlung entweder selbst durchzuführen oder den Patienten an einen kompetenten Facharzt zur weiteren Therapie überweisen zu können.
Als erfahrene Allgemeinmedizinerin, die eine vielseitige und intensive Ausbildung durchlaufen hat, kann Frau Dr. Decker auf ein breites Behandlungsspektrum zurück blicken. Insbesondere hat sie Erfahrung in den Bereichen Innere Medizin, Orthopädie, Chirurgie, Kinderheilkunde und Naturheilverfahren und ist somit bestens vorbereitet für die Tätigkeit in unserer Praxis. Frau Dr. Decker legt Wert darauf, nach gezielter Diagnostik neben schulmedizinischen auch naturheilkundliche Behandlungsformen anzubieten.
Leistungsspektrum:
Hausärztliche Versorgung für die ganze Familie
Naturheilkundliche Behandlung, z. B. Allergien, Gelenkerkrankungen, Infektanfälligkeit
Ernährungsberatung
Impfsprechstunde
Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen
Hautkrebsscreening
Asthmatrainerin
Medi-Taping
Psychosomatische Grundversorgung
Stressbewältigung / Burn-Out-Prävention
Operationsvorbereitungsuntersuchung

Ihre behandelnde Ärztin:
Dr. med. Cornelia Decker
Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren,
Physikalische Therapie, Ernährungsmedizin
Folgende IGEL-Leistungen werden angeboten:
1.)Mikrobiologische Therapie
Welche Bedeutung besitzt der Darm? Der Darm ist wesentlich mehr als nur ein bloßes Verdauungsrohr. Der Darm ist auch unsere größte Kontaktfläche mit der Umwelt. Vollständig ausgebreitet besitzt er mit 400 bis 500 qm eine wesentlich größere Oberfläche als die Lunge (ca. 100 qm) und die Haut (ca. 2 qm. Da der Darm für die Aufnahme von Nährstoffen eine gewisse Durchlässigkeit besitzen muss, birgt diese große Oberfläche die Gefahr, dass Schadstoffe oder Krankheitserreger, z. B. mit der Nahrung, über den Darm in unseren Körper gelangen können. Um das zu verhindern, hat der Körper einige Abwehrbarrieren errichtet. Neben der Darmwand, die wie eine Mauer den Übertritt verhindert, sind vor allem verschiedene Abwehrzellen unseres Immunsystems an dieser permanenten Verteidigung des Körpers beteiligt. Der überwiegende Teil der körpereigenen Abwehrzellen ist daher im Darm zu finden.
Außerdem ist der menschliche Körper auf Hilfe angewiesen: Zahlreiche Bakterien siedeln sich beginnend mit der Geburt in unserem Darm an und begleiten uns als „körpereigene“ Darmflora das gesamte Leben. Mit einer Menge von ca. 1015 (d. h. einer 1 mit 15 Nullen, ausgeschrieben also 1.000.000.000.000.000) übertreffen sie sogar die Anzahl unserer Körperzellen um das 10- bis 100-fache. Ohne diese winzig kleinen, nur unter dem Mikroskop erkennbaren Helfer wäre der Mensch nicht überlebensfähig. Denn Sie schützen uns unter anderem vor „fremden“ krankmachenden Bakterien, Pilzen und Viren.
Warum Stuhluntersuchungen
Bei zahlreichen Erkrankungen ist die Darmbatterie gestört. Die Folge: Krankheitserreger können im Darm Fuß fassen und Schadstoffe gelangen vermehrt in unseren Körper, klinische Beschwerden treten auf oder werden verstärkt. Um auf solche Störungen in der Behandlung eingehen zu können, muss man „einen Blick in den Darm werfen“. Die einfachste Möglichkeit, um sich ein Bild von dem Zustand der Darmflora und des Darmes zu verschaffen, ist die „mikroökologische“ Untersuchung des Stuhles.
Wann ist eine Stuhluntersuchung sinnvoll?
Eine solche Stuhluntersuchung ist nicht nur bei Verdauungsbeschwerden sinnvoll, also bei Störungen die ganz offensichtlich im Darm begründet sind. Aufgrund der enormen Kontaktfläche und der vielen Abwehrzellen im Darm spielt dieser auch bei vielen anderen Erkrankungen eine Rolle, wie z. B.
Allergische Erkrankungen (Heuschnupfen, Lebensmittelallergien, Neurodermitis, Asthma)
Abwehrschwäche (erhöhte Infektanfälligkeit, chronische Müdigkeitssyndrom, diverse Hauterkrankungen, Pilzerkrankungen, Krebsnachsorge)
„Verdauungsstörungen“ (Durchfälle, Verstopfung, Blähungen, entzündliche Darmerkrankungen)
Bei diesen Erkrankungen ist oft erst nach der Untersuchung des Darmes ein dauerhafter
Behandlungserfolg zu erreichen.
Was fange ich mit dem Untersuchungsergebnis an?
Aus der Zusammenschau von körperlicher Untersuchung, Stuhlbefund, geschilderten Beschwerden, Krankengeschichte und Lebensgewohnheiten wird eine individuelle Behandlung für Sie zusammengestellt.
2.) Eigenblutbehandlung
Bei der Eigenblutbehandlung wird eine geringe Menge Venenblut aus der Armbeuge entnommen und danach in den Gesäßmuskel oder unter die Haut an Oberarm bzw. Oberschenkel injiziert. In der Folge kommt es zu einer Verbesserung der Reaktionslage im Gesamtorganismus. Zugleich wird das Immunsystem gestärkt und so eine wichtige Grundlage für die Verbesserung der Gesundheit erreicht.
Durch den gleichzeitigen Einsatz spezieller homöopathischer Mittel kann dieser Effekt intensiviert werden. Die Eigenbluttherapie zeigt gute Erfolge bei der Behandlung verschiedener Krankheitsbilder, wie z. B.
Geschwächte Abwehrleistung (Infektneigung)
Allergien
Arthrose und Entzündungen der Gelenke
Nervosität, nervliche Überbelastung
Nachlassende Leistungsfähigkeit des Herzens
Darüber hinaus kann die kurmäßige Anwendung homöopathischer Medikamente auch bei folgenden Erkrankungen nützlich sein:
Schwindel, Konzentrationsstörungen
Unterstützung von Stoffwechsel, Leber und Nieren
Entgiftungskur (vorbeugend oder unterstützend bei Raucherentwöhnung, Zahnsanierung etc.)
3.) Medi-Taping
Bezeichnet eine effektive Therapieform, bei der spezielle elastische Tapes mit besonderer Technik aufgeklebt werden. Das Tape besteht aus Baumwolle, die Klebefläche aus hautverträglichem Acrylkleber. Durch die Tape-Streifen auf der Haut wird der darunter liegende Schmerz durch Irritation überdeckt und im besten Falle nicht mehr wahrgenommen. Gleichzeitig erhält der Körper durch das Tape mit jeder Bewegung eine Massage von Gewebe, Akupunkturpunkten und Muskulatur. Die permanente Stimulation fördert die Durchblutung und die Selbstheilungskräfte im Körper werden aktiviert. Meist tritt schon nach wenigen Augenblicken Linderung ein.
Gute Erfahrungen bei
Rückenschmerzen
Gelenkschmerzen (Hüfte, Knie, Ellenbogen, Sprunggelenk etc.)
Kopfschmerzen
Muskuläre Schmerzsyndrome (z. B. Verspannungen)
Fersensporn
Schmerzen der Achillessehne
Dabei kann Medi-Taping sowohl im Rahmen der Schmerztherapie als auch unterstützend bei Schäden durch Über- bzw. Fehlbelastung (z. B. durch Sport, Musizieren, Gartenarbeit) erfolgreich eingesetzt werden.